Wirtschaft
Mittwoch, 10. März 2010 - Neues Highway-Drama bring Toyota in Erklärungsnot
Ein neuer Zwischenfall mit einem außer Kontrolle geratenen Toyota auf einer US-Autobahn hat den japanischen Autobauer in Erklärungsnot gebracht. Nur mithilfe einer Polizeistreife konnte ein 61-jähriger Fahrer am Montag nahe San Diego in Kalifornien seinen Wagen zum Stillstand bringen, nachdem dieser zuvor auf mehr als 145 Stundenkilometer beschleunigt hatte. Toyota sagte eine Untersuchung zu.
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Mittwoch, 10. März 2010 - Daimler verkauft Beteiligung an indischem Autobauer Tata
Daimler hat sich von seiner Beteiligung am indischen Autokonzern Tata Motors getrennt: Der Stuttgarter Autobauer verkaufte nach eigenen Angaben seine Tata-Anteile in Höhe von 5,34 Prozent über den Kapitalmarkt an verschiedene Investorengruppen. Der Konzern erzielt durch den Verkauf rund 300 Millionen Euro, nachdem der Aktienkurs von Tata Motors insbesondere 2009 deutlich gestiegen war.
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Mittwoch, 10. März 2010 - Zahl der US-Millionäre steigt 2009 laut Studie um 16 Prozent
In den USA ist die Zahl der Millionäre im vergangenen Jahr um 16 Prozent gestiegen. Wie aus einer Studie der Spectrem Group hervorgeht, gab es rund 7,8 Millionen Haushalte mit einem Vermögen von einer Million Dollar (rund 736.000 Euro) oder mehr. Das bedeutet einen Anstieg um 1,1 Millionen gegenüber 2008, als die Zahl der US-Millionäre mit 6,7 Millionen auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen war. Die Zahl der Fünf-Millionen-Dollar-Haushalte wuchs 2009 sogar um 17 Prozent auf 980.000 gegenüber 840.000 im Vorjahr.
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Mittwoch, 10. März 2010 - Regierung kauft offenbar über 1000 Dienstwagen von Opel
Die Bundesregierung kauft einem Bericht der "Rheinpfalz" zufolge mehr als tausend neue Dienstwagen vom angeschlagenen Autobauer Opel. Der Gesamtwert der Bestellung für die 1046 Neufahrzeuge liege bei rund 20,5 Millionen Euro, berichtet die Zeitung unter Berufung auf eine Aufstellung der Bundesregierung. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Regierung laut Bericht 1101 Opel-Dienstwagen gekauft.
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Mittwoch, 10. März 2010 - Wirtschaft will mehr Geld vom Staat gegen Kreditklemme
Die deutschen Unternehmen und Banken wollen offenbar mehr Geld vom Staat, um eine mögliche Kreditklemme abzuwenden. Beim Krisengipfel der Bundesregierung mit Spitzenvertretern von Wirtschafts- und Bankenverbänden soll über staatliche Garantien für den Verkauf von Krediten entschieden werden, berichtet das "Handelsblatt". "Es geht darum, wie die Eigenkapitalseite der Banken entlastet werden kann, damit die Geldhäuser zusätzliche Kredite vergeben können", zitiert die Zeitung aus Verhandlungskreisen.
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Mittwoch, 10. März 2010 - Preisrückgang bei Gas lässt Gewinn von Eon schrumpfen
Absatz- und Preisrückgänge beim Gas haben den Gewinn von Deutschlands größtem Energiekonzern Eon im vergangenen Jahr schrumpfen lassen. Eon verdiente unterm Strich 5,33 Milliarden Euro und damit 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte der Konzern mit. Der Umsatz ging um sechs Prozent auf knapp 82 Milliarden Euro zurück.
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Dienstag, 9. März 2010 - Europa kritisiert USA nach EADS-Rückzug bei Tankflugzeugen
Der Rückzug der Airbus-Mutter EADS aus dem Bieterrennen um einen Milliardenauftrag für US-Tankflugzeuge hat zu offenen Spannungen zwischen Europa und den USA geführt. Die EU-Kommission wäre "extrem besorgt", falls die Ausschreibung den US-Hersteller Boeing bevorzugt habe, erklärte Handelskommissar Karel De Gucht. Deutschland warnte die USA vor Protektionismus, EADS-Miteigner Frankreich vor "möglichen Folgen".
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Dienstag, 9. März 2010 - Bundesbank verdient wegen Niedrigzins-Politik weniger Geld
Die Bundesbank hat aufgrund der Niedrigzins-Politik in der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr weniger Geld verdient. Dennoch erzielte die deutsche Zentralbank einen Gewinn von 4,1 Milliarden Euro, wie sie mitteilte. Die Bundesbank überwies den gesamten Gewinn an den Bundeshaushalt. 2008 hatte die Bundesbank noch 6,3 Milliarden Euro Gewinn gemacht. "Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist vor allem auf niedrigere Zinserträge in Euro zurückzuführen", erklärte Bundesbank-Präsident Axel Weber.
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